Griechischer urtext online dating

I Gleichwohl darf die Schilderung, was die nackten historischen Thatsachen angeht, als durchaus wahrheitsgetreu gelten, wofür als Beweis u. der Umstand herangezogen werden kann, dass König Agrippa II, mit dem Josephus regen brieflichen Verkehr unterhielt, sich mit der Darstellung des Krieges ausdrücklich einverstanden erklärte (Selbstbiographie des Josephus, Abschnitt 65).Weniger freilich will die am nämlichen Ort gemachte Bemerkung besagen, dass Titus die Bearbeitung durchgesehen und zur Beglaubigung unterschrieben habe.Zerstörung Jerusalems ich des Vergleiches halber für interessant genug hielt, um sie unten folgen lassen zu sollen.

Wir gehen aber wohl nicht fehl, wenn wir annehmnen, dass die erste Ausarbeitung der Geschichte des Jüdischen Krieges, die in des Josephus Muttersprache, der syrochaldaeischen, für die innerasiatischen Völkerschaften (siehe Vorwort 1) geschrieben war, im Hervorheben der Verdienste der beiden Cäsaren etwas masshaltender gewesen. Diese syrochaldaeische Bearbeitung ist nämlich nicht mehr vorhanden; vielmehr besitzen wir nur die griechische Übersetzung oder, besser gesagt, die den Machthabern zu Gefallen vorgenommene Umarbeitung derselben.es ist bei dieser IKirze, wohl verständlich, dass manches nur flüchtig und. Vielleicht ist es diesem Umstand zum Teil zuzuschreiben, dass in den später verfassten „ Altertümern"1 die Geschichte der Herodianer mit ausführlicher Breite dargestellt wurde, wobei dann die friflieren Ungenauigkeiten von selbst ihre Ergänzung bezw. Deshalb dürfte es Li~r den Leser zweckmässig sein, sich mit den entsprechenden Abschnitten der „Altertümer" bekannt zu machen.Ich werde übrigens nicht verfehlen, an den in Betracht kommenden Stellen auf die Abweichungen beider Werke voneinander hinzuweisen. Kapitel des zweiten Buches beginnt dann der z w e i t e T ei 1 des Werkes, die eigentliche Geschichte des Krieges, der im April des Jahres 73 n. mit der Einnahme Masadas durch die Römer sein Ende erreichte.Zu ihrer Veranschaulichung dienen die beiden der vorliegenden Übersetzung beigegebenen, von F.Spiess äusserst sorgfältig und korrekt nach der Darstellung des Josephus gezeichneten Tafeln, die einen Plan von Jerusalem und einen Grundriss des Tempels samt der Burg Antonia vor Augen führen, und für deren gütige Überlassung dem Autor auch an dieser Stelle mein wirmster Dank erstattet sei.

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  1. kæreste søges Halsnæs 12-Aug-2017 00:04

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